Haha, ich habe mich grad totgelacht. Kaum einen Artikel in der letzten Zeit gelesen, der die gegenwärtige Strömung in Berlin so treffgenau auf die Schippe nimmt. Auf der Seite Spreeblick analysiert die Autorin den Berliner Szenemenschen und gibt Tipps, wie man outfit- und attitüdenmäßig “dazu gehört”. Neben Location, Popkultur und Outfit geht der Artikel auch noch auf den Punkt “Party” näher ein. Hier einmal zusammengefasst die Must-haves des Berliner Hipsters:
1. Jutebeutel (möglichst trashig und am besten aus den 90ern).
2. Röhrenjeans von American Apparel.
3. Shoppen nur und ausschließlich auf dem Mauerpark-Flohmarkt und in Vintage-Läden.
4. Immer in den Vierteln rumhängen und wohnen, die gerade nicht mega-in sind (das sind die Szeneviertel von morgen).
5. Bands, die bei last.fm unter 500 Mal angeklickt wurden, sind ein super Gesprächsthema.
6. Chucks sind sowas von out.
7. Sich niemals selbst als Hipster bezeichnen.
So, das düfte als erstes zum Überleben reichen. I like! Und so isses!
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